Wiesbaden (aho) - "Dem Import, der Haltung und dem Handel mit exotischen und gefährlichen Tieren einen Riegel vorzuschieben, ist eine Notwendigkeit." Hessens Innenminister Volker Bouffier bezog im hessischen Landtag Position zu einem Gesetzentwurf der CDU-Fraktion, der zum Ziel hat, den Import und die Haltung gefährlicher Tiere zu verbieten. "Die Einfuhr von gefährlichen Tieren wie Spinnen,
Skorpionen, vor allem aber von großen Raubkatzen, nimmt immer mehr zu", unterstützte Bouffier den Vorstoß. Das Bundesamt für Naturschutz habe erst jüngst erklärt, allein beim Import von Reptilien sei ein Anstieg von 1999 bis 2004 um 42 Prozent zu verzeichnen. Gründe für die generelle Zunahme sieht Bouffier zum einen in der Erweiterung der Europäischen Union nach Osten sowie bei der die Zunahme des Verkaufs
über das Internet.
"Wir müssen das unterbinden, weil sich aus der Haltung von gefährlichen Tieren wildlebender Art im Einzelfall auch erheblichen Risiken für das Leben und die körperliche Unversehrtheit von Menschen ergeben", sagte Bouffier. Außerdem müssten die Tiere oft unter den schlimmsten Bedingungen vegetieren und würden nicht artgerecht gehalten. "Es ist unfassbar, dass es Fälle gibt, in denen kleine Kinder mit hochgiftigen Klapperschlangen oder Spinnen in einer Wohnung leben", so der Minister.
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass zukünftig gefährliche Tiere nicht mehr in privaten Haushalten gehalten werden dürfen. Als gefährlich gelten Tiere, mit denen der Umgang wegen der ihnen eigentümlichen Veranlagungen oder Verhaltensweisen zu erheblichen Verletzungen oder Schäden führen kann, zitierte der Minister die Definition. Darüber
hinaus sei ein Bestandsschutz vorgesehen für Halter, die zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens ein gefährliches Wildtier halten. "Wenn im Einzelfall eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit besteht, können die örtlichen Ordnungsbehörden auf der Grundlage des HSOG eingreifen und das Tier einziehen", stellte Bouffier klar.
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Donnerstag, 29. März 2007
Hessen will Haltung und Import von gefährlichen Wildtieren verbieten
Mittwoch, 28. März 2007
Alkohol im Spiel: Hund wegen angeblicher Krankheit erstochen
AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit
Würzburg (aho) - Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-West wurden in der Nacht zum Mittwoch in den Moskauer Ring gerufen. Ein 42-Jähriger hatte dort gegen 2:30 Uhr den Hund seiner Freundin erstochen und im Garten abgelegt.
Als die Polizisten dort eintrafen, lag der Mann auf der Couch und schlief. Einen Grund, warum er den Collie getötet hatte, nannte er zunächst nicht. Der Alkomat hatte bei ihm 1,2 Promille angezeigt, ist dem Polizeibericht zu entnehmen.
Auf Anordnung der Stadt Würzburg wurde der Mann heute dem Gesundheitsamt vorgeführt und von einem Amtsarzt eingehend untersucht.
Dort erklärte er seine Handlung. Der Hund sei ihm krank vorgekommen und er habe das Tier von seinen Leiden erlösen wollen. Aus seiner alten Heimat seien ihm Hausschlachtungen geläufig, so dass er gezielt die Hauptschlagader am Hals geöffnet habe.
Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz ein.
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Montag, 26. März 2007
Hund starb in überhitztem Fahrzeug
AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit (26.03.2007)
Braunschweig (aho) - Am frühen Samstagnachmittag wurde von der Polizei in der Innenstadt Braunschweigs ein geparkter Pkw festgestellt, in welchem sich zwei Hunde befanden. Das Fahrzeug stand in der Sonne. Die Fenster des Pkw waren verschlossen und von innen durch die Atemluft der Tiere beschlagen. Eines der Tiere, ein Münsterländer, lag bereits regungslos im Fahrzeug. Der andere Hund, ein Dackel, kämpfte aufgrund der Hitze im Fahrzeug augenscheinlich mit seinem Leben. Die vor Ort
befindlichen Polizeibeamten sahen keine andere Möglichkeit als eine Scheibe des Fahrzeugs einzuschlagen, um das Tier zu retten. Der Dackel wurde sofort von ebenfalls aufmerksam gewordenen Anwohnern mit Wasser versorgt. Ihm geht es wieder gut. Der Münsterländer verstarb. Nach Auskunft des ebenfalls am Ort eingesetzten Tierschutzes sei der Tod des Tieres wohl durch einen Kreislaufkollaps eingetreten. Dies wäre dann der Fall, wenn die Tierkörper überhitzen und sie dies durch "Hecheln" nicht mehr ausgleichen können, weil, wie im aktuellen Fall, das Fahrzeuginnere selbst schon sehr stark überhitzt ist. Wenig später erschien der 57-jährige Hundehalter. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
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Sonntag, 25. März 2007
TH Schweinfurt braucht Hilfe
Wegen einer ernsten Erkrankung haben wir einen katastrophalen Personalnotstand! Ca. 50 Katzen sind in unserem Katzenhaus in Dingolshausen zu versorgen und das regelmäßig und nicht nur sporadisch. Ein Mitglied der Tierhilfe hat eine Woche Urlaub genommen um täglich da zu sein, aber dann?
Wir bitten dringend um Unterstützung in dieser Notsituation. Rufen Sie bitte im Katzenhaus an, Tel. 09382/310351 und hinterlassen Sie ggf. Ihre Telefonnummer. Sie werden zurückgerufen.
In dieser schwierigen Situation sind wir zur Zeit nicht mehr in der Lage, Katzen aufzunehmen oder verletzte Tiere zu versorgen.
Wir bitten dafür sehr um Verständnis
Sollte sich unsere Lage gebessert haben, werden wir es sofort mitteilen.
Für die Tierhilfe e.v.
Irmgard Lexa, Vorstandsmitglied __________________
Wir bitten dringend um Unterstützung in dieser Notsituation. Rufen Sie bitte im Katzenhaus an, Tel. 09382/310351 und hinterlassen Sie ggf. Ihre Telefonnummer. Sie werden zurückgerufen.
In dieser schwierigen Situation sind wir zur Zeit nicht mehr in der Lage, Katzen aufzunehmen oder verletzte Tiere zu versorgen.
Wir bitten dafür sehr um Verständnis
Sollte sich unsere Lage gebessert haben, werden wir es sofort mitteilen.
Für die Tierhilfe e.v.
Irmgard Lexa, Vorstandsmitglied __________________
Samstag, 24. März 2007
Futterrückruf in den USA - Es war Gift!
USA / Kanada: Hunde - und Katzenfutter war mit Rattengift vermischt (23.03.2007)
New York (aho) - Die Ursache der Erkrankungs - und Todesfälle bei Hunden und Katzen in den USA und Kanada scheint geklärt zu sein. Wie das Agrarministerium des Bundesstaates New York mitteilte, konnte ein staatliches Lebensmitteluntersuchungslabor in den Futtermitteln des Herstellers Menu Foods die hochgiftige Substanz Aminopterin nachweisen.
Aminopterin wird in einigen Ländern als Rattengift verwendet. In den USA ist der Einsatz verboten.
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New York (aho) - Die Ursache der Erkrankungs - und Todesfälle bei Hunden und Katzen in den USA und Kanada scheint geklärt zu sein. Wie das Agrarministerium des Bundesstaates New York mitteilte, konnte ein staatliches Lebensmitteluntersuchungslabor in den Futtermitteln des Herstellers Menu Foods die hochgiftige Substanz Aminopterin nachweisen.
Aminopterin wird in einigen Ländern als Rattengift verwendet. In den USA ist der Einsatz verboten.
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Freitag, 23. März 2007
Kommen sie jetzt raus..
Stand: 21.03.2006 12:00 Uhr
Alle Tiere kommen aus Griechenland.
Nach Aussage des Auswärtigen Amtes liegen folgende Fakten vor:
1. Es handelt sich um 102 gesunde Tiere
2. Für den Transport notwendige Heimtierausweise hatten angeblich nur 85 der Tiere
3. Angeblich sind 25 Jungtiere dabei, die nach EU Richtlinien nur in Begleitung des Muttertieres bzw. unter 3 Monaten gar nicht transportiert werden dürfen.
4.Die Italienischen Behörden haben - vorausgesetzt die Fakten stimmen - korrekt gehandelt. Die Frage ist, ob die ganze Geschichte wirklich notwendig war, denn offenbar ist der Fahrer von ein paar Griechen angeschwärzt worden, weil diese wohl glauben, die Tiere landen bei den bösen, bösen Deutschen in irgendwelchen Versuchslabors oder sind der Fellindustrie dienlich...
5.Ein Anwalt ist eingeschaltet, allerdings hat der bereits 500 Euro eingefordert und niemand weiß so recht, woher das Geld kommen soll.
6.tierschützer aus griechenland und deutschland sind unterwegs nach Ancona, möglicherweise auch schon eingetroffen um sich vom zustand der tiere und den weiteren örtllichkeiten ein bild zu machen - zu versuchen, die tiere herauszubekommen, denn der Truck ist noch in ancona.
7.Entscheidend ist, dass nachgewiesen werden kann, wer die tiere in Deutschland nimmt - deshalb auch diese Aktion von SONNY. Die zuständigen Behörden wollen einfach sicher sein, dass die Tiere wirklich nach Deutschland in gute Hände kommen.
JE EHER SICH DIE ENTSPRECHENDEN ORGANISATIONEN MELDEN, DESTO GRÖSSER SIND DIE AUSSICHTEN, DIE TIERE SCHNELL UND GESUND HERAUS ZU BEKOMMEN !!!
Es wird allerhöchste zeit, dass wir endlich einen Dachverband einrichten, der diese Dinge zuständigerweise koordiniert, reguliert und ggfs.einschreitet. Wir arbeiten bereits an der Gründung eines solchen Verbandes - Information werden in den nächsten Tagen herauskommen.
Gruß
Jochen
SONNY4ANIMALS
Alle Tiere kommen aus Griechenland.
Nach Aussage des Auswärtigen Amtes liegen folgende Fakten vor:
1. Es handelt sich um 102 gesunde Tiere
2. Für den Transport notwendige Heimtierausweise hatten angeblich nur 85 der Tiere
3. Angeblich sind 25 Jungtiere dabei, die nach EU Richtlinien nur in Begleitung des Muttertieres bzw. unter 3 Monaten gar nicht transportiert werden dürfen.
4.Die Italienischen Behörden haben - vorausgesetzt die Fakten stimmen - korrekt gehandelt. Die Frage ist, ob die ganze Geschichte wirklich notwendig war, denn offenbar ist der Fahrer von ein paar Griechen angeschwärzt worden, weil diese wohl glauben, die Tiere landen bei den bösen, bösen Deutschen in irgendwelchen Versuchslabors oder sind der Fellindustrie dienlich...
5.Ein Anwalt ist eingeschaltet, allerdings hat der bereits 500 Euro eingefordert und niemand weiß so recht, woher das Geld kommen soll.
6.tierschützer aus griechenland und deutschland sind unterwegs nach Ancona, möglicherweise auch schon eingetroffen um sich vom zustand der tiere und den weiteren örtllichkeiten ein bild zu machen - zu versuchen, die tiere herauszubekommen, denn der Truck ist noch in ancona.
7.Entscheidend ist, dass nachgewiesen werden kann, wer die tiere in Deutschland nimmt - deshalb auch diese Aktion von SONNY. Die zuständigen Behörden wollen einfach sicher sein, dass die Tiere wirklich nach Deutschland in gute Hände kommen.
JE EHER SICH DIE ENTSPRECHENDEN ORGANISATIONEN MELDEN, DESTO GRÖSSER SIND DIE AUSSICHTEN, DIE TIERE SCHNELL UND GESUND HERAUS ZU BEKOMMEN !!!
Es wird allerhöchste zeit, dass wir endlich einen Dachverband einrichten, der diese Dinge zuständigerweise koordiniert, reguliert und ggfs.einschreitet. Wir arbeiten bereits an der Gründung eines solchen Verbandes - Information werden in den nächsten Tagen herauskommen.
Gruß
Jochen
SONNY4ANIMALS
Donnerstag, 22. März 2007
ENPA misch sich ein
E I L T S E H R
Liebe Karin,
leider hat sich die Angelegenheit in Italien ausgeweitet. Denn der italienische Tierschutzbund ENPA, wahrscheinlich aufgehetzt von einer Italienerin aus dem Duenstkreis von Karagounis, hat weitere Schritte unternommen, dass die Tiere weiterhin beschlagnahmt bleiben.
Von den Betroffenen werden wir instaendig gebeten, nun an die ENPA die Bitte zu richten, die Tiere weiterziehen zu lassen, da diese alle fuer Familien bestimnt sind und keinesweges, wie immer wieder faelschlich behauptet wird, fuer Versuchszwecke etc.
Siehe auch nachstehender Hilferuf. Bitte erlass SOFORTeinen Aufruf mit der Bitte, nun die ENPA, enpa@enpa.it, anzuschreiben.
Danke - liebe Gruesse
Renate und Vivi
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